YIN UND YANG, DAS LEHNSTUHLPRINZIP

WESTLICHE BAUTRADITIONEN UND -RITUALE

Yin und Yang als die beiden Urkräfte der Polarität könnte man auch als Motor des Lebens bezeichnen. In permanentem Tanz bringen sie sich gegenseitig hervor und gleichen sich aus. Sie wirken in allem Lebendigen – in der Natur, in uns selbst und in jedem zyklischen Ablauf. Sie sind eines der elementaren Werkzeuge in der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und finden im Feng Shui Anwendung in der Raum-Analyse und -Gestaltung. Immer geht es darum, die richtige Balance zu finden zwischen Freiheit und Schutz, Licht und Schatten, Weite und Enge, Aktivität und Rückzug – und um die räumliche Umsetzung dieser Qualitäten, individuell auf den Kunden zugeschnitten.

 

Außerdem gehen wir auf Spurensuche – zurück zu unseren Wurzeln – und beschäftigen uns mit westlichen Bautraditionen und – Ritualen. Es lohnt sich, sie wieder zu entdecken, denn sie haben Kraft und geben auch dem modernen westlichen Menschen die Möglichkeit sich in Liebe mit einem Grundstück und einem Haus zu verbinden. Dadurch kann sich ein tiefer Zugang zu den Ortsqualitäten eröffnen und ein Gefühl von Heimat entwickeln.

 

Weitere Themen

 

  • Das Lehnstuhlprinzip – der optimale Platz im Raum - eines der wichtigsten Feng-Shui-Basics
  • Taoismus und Quantenphysik – Qi, das unsichtbare Lebenselixier
  • Menschliches Qi – Wechselwirkung zwischen Mensch und Raum
  • Bauen als Akt der Zerstörung und Neuschöpfung
  • Baurituale wie Spatenstich, Grundsteinlegung, Richtfest und Schwellenrituale
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